Leon Heitmann arbeitet an der Schnittstelle von Film, Fotografie und räumlichen Installationen. Seine Arbeiten entstehen aus konkreten Situationen und Orten, die von gesellschaftlichen oder physischen Transformationsprozessen geprägt sind.

Er verbindet präzise technische Verfahren mit einer räumlichen Dramaturgie, die weniger auf Erklärung als auf Erfahrung zielt. Digitale Methoden wie 3D-Scan und Sounddesign dienen dabei nicht der Dokumentation, sondern der Übersetzung subjektiver Zustände in kontrollierte visuelle und räumliche Setzungen.